Biscoff-Käsekuchen mit Apfel und Streuseln: der Trendkuchen, der wirklich himmlisch cremig zart auf der Zunge schmilzt

Biscoff-Käsekuchen mit Apfel und Streuseln: der Trendkuchen, der wirklich himmlisch cremig zart auf der Zunge schmilzt

In den sozialen Netzwerken sorgt dieser Biscoff-Käsekuchen mit Apfel und Streuseln derzeit für Furore. Die Kombination aus cremiger Käsekuchenmasse, karamellisierten Spekulatius-Keksen und knusprigen Butterstreuseln erobert die Herzen aller Kuchenliebhaber im Sturm. Dieser Trendkuchen vereint verschiedene Texturen zu einem harmonischen Ganzen: der knusprige Boden aus zerbröselte Biscoff-Kekse, die samtige Quarkfüllung mit fruchtigen Apfelstücken und die goldbraune Streuseldecke machen jeden Bissen zu einem wahren Geschmackserlebnis. Was diesen Kuchen besonders macht, ist seine himmlisch cremige Konsistenz, die förmlich auf der Zunge zergeht. Die leichte Karamellnote der Biscoff-Kekse harmoniert perfekt mit der säuerlichen Frische der Äpfel und der milden Süße der Quarkcreme. Auch wenn die Zutatenliste auf den ersten Blick umfangreich erscheinen mag, ist die Zubereitung erstaunlich unkompliziert. Mit etwas Geduld und den richtigen Handgriffen gelingt dieser beeindruckende Kuchen auch Hobbybäckern ohne Probleme. Der Aufwand lohnt sich allemal, denn das Ergebnis übertrifft selbst die kühnsten Erwartungen.

35

65

moyen

€€

Zutaten

Personen +

Utensilien

Zubereitung

1. Den Keksboden vorbereiten

Beginnen Sie damit, die Biscoff-Kekse fein zu zerbröseln. Geben Sie die Kekse dafür in einen verschließbaren Gefrierbeutel und zerkleinern Sie sie mit einem Nudelholz zu feinen Krümeln. Alternativ können Sie auch eine Küchenmaschine verwenden. Schmelzen Sie die 80 g Butter in einem kleinen Topf oder in der Mikrowelle. Vermischen Sie die Kekskrümel gründlich mit der geschmolzenen Butter, bis eine feuchte, sandähnliche Masse entsteht. Fetten Sie die Springform leicht ein und legen Sie den Boden mit Backpapier aus. Verteilen Sie die Keksmischung gleichmäßig auf dem Boden der Form und drücken Sie sie mit einem Löffel oder dem Boden eines Glases fest an. Dieser kompakte Boden sorgt später für die nötige Stabilität. Stellen Sie die Form für etwa 15 Minuten in den Kühlschrank, damit der Boden fest wird.

2. Die Käsekuchenmasse zubereiten

Heizen Sie den Backofen auf 160 Grad Celsius Umluft vor. Geben Sie den Magerquark, den Frischkäse, 120 g Zucker, die Eier, den Vanilleextrakt und die Speisestärke in eine große Rührschüssel. Verarbeiten Sie alle Zutaten mit dem Handrührgerät auf mittlerer Stufe zu einer glatten, cremigen Masse. Achten Sie darauf, dass keine Klümpchen mehr vorhanden sind. Die Konsistenz sollte geschmeidig und luftig sein. Dieser Schritt ist entscheidend für die himmlische Cremigkeit des fertigen Kuchens. Rühren Sie nicht zu lange, da sonst zu viel Luft eingearbeitet wird und der Kuchen beim Backen Risse bekommen könnte. Die Masse sollte glänzend und homogen aussehen.

3. Die Äpfel vorbereiten

Schälen Sie die beiden Äpfel und entfernen Sie das Kerngehäuse. Schneiden Sie das Fruchtfleisch in kleine Würfel von etwa einem Zentimeter Kantenlänge. Beträufeln Sie die Apfelwürfel sofort mit dem Zitronensaft, damit sie nicht braun werden. Die Säure des Zitronensafts verhindert die Oxidation, also die Verfärbung des Fruchtfleisches durch Kontakt mit Sauerstoff. Mischen Sie die Apfelstücke vorsichtig unter die Quarkmasse. Verteilen Sie dabei die Früchte möglichst gleichmäßig, damit in jedem Kuchenstück später Apfelstücke zu finden sind.

4. Die Streusel herstellen

Für die knusprige Streuseldecke geben Sie das Mehl, 60 g Zucker, den Zimt und die kalte, in Stücke geschnittene Butter in eine Schüssel. Verkneten Sie alle Zutaten mit den Händen zu groben Streuseln. Die Butter sollte dabei kalt sein, damit die Streusel ihre krümelige Struktur behalten. Arbeiten Sie zügig, damit die Butter nicht durch die Handwärme zu weich wird. Die fertigen Streusel sollten unterschiedlich groß sein, von haselnussgroßen Brocken bis zu feinen Krümeln. Diese unregelmäßige Struktur sorgt für eine besonders appetitliche Optik und abwechslungsreiche Textur. Stellen Sie die Streusel bis zur Verwendung in den Kühlschrank.

5. Den Kuchen schichten und backen

Nehmen Sie die Springform mit dem gekühlten Keksboden aus dem Kühlschrank. Erwärmen Sie den Biscoff-Aufstrich leicht in der Mikrowelle, damit er streichfähig wird. Verteilen Sie ihn vorsichtig auf dem Keksboden. Gießen Sie nun die Quarkmasse mit den Apfelstücken auf den vorbereiteten Boden. Streichen Sie die Oberfläche glatt. Verteilen Sie die gekühlten Streusel gleichmäßig über die gesamte Oberfläche der Quarkmasse. Drücken Sie die Streusel leicht an, damit sie beim Backen nicht verrutschen. Backen Sie den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 160 Grad Celsius Umluft für etwa 65 Minuten. Der Kuchen ist fertig, wenn die Streusel goldbraun sind und die Quarkmasse nur noch leicht in der Mitte wackelt. Schalten Sie den Ofen aus und lassen Sie den Kuchen bei leicht geöffneter Ofentür für weitere 15 Minuten abkühlen. Dieser schonende Abkühlprozess verhindert, dass der Kuchen zusammenfällt oder Risse bekommt.

6. Den Kuchen abkühlen lassen

Nehmen Sie den Kuchen aus dem Ofen und lassen Sie ihn vollständig in der Form auf einem Kuchengitter abkühlen. Dieser Vorgang dauert mindestens zwei Stunden. Noch besser schmeckt der Kuchen, wenn er über Nacht im Kühlschrank durchziehen kann. Dadurch wird die Konsistenz noch cremiger und die Aromen können sich optimal entfalten. Die Geduld wird mit einem perfekten Geschmackserlebnis belohnt. Lösen Sie den Kuchen erst kurz vor dem Servieren vorsichtig aus der Springform. Fahren Sie dazu mit einem Messer am Rand entlang, um die Quarkmasse vom Formrand zu lösen.

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Alina

Tipp vom Chefkoch

Verwenden Sie für diesen Kuchen unbedingt originale Biscoff-Kekse und Biscoff-Aufstrich, denn diese geben dem Kuchen seinen charakteristischen Karamellgeschmack. Achten Sie darauf, dass alle Zutaten für die Quarkmasse Zimmertemperatur haben, bevor Sie sie verarbeiten. So lassen sich die Zutaten leichter zu einer homogenen Masse verrühren. Wenn Sie möchten, können Sie den Kuchen vor dem Servieren noch mit etwas zusätzlichem Biscoff-Aufstrich verzieren oder mit zerbröselte Biscoff-Keksen bestreuen. Der Kuchen lässt sich hervorragend vorbereiten und hält sich im Kühlschrank abgedeckt bis zu vier Tage. Tatsächlich schmeckt er am zweiten Tag sogar noch besser, da die Aromen Zeit hatten, sich zu entfalten.

Die perfekte Begleitung zum Biscoff-Käsekuchen

Zu diesem reichhaltigen, cremigen Kuchen empfiehlt sich eine aromatische Tasse Kaffee oder ein kräftiger Espresso. Die Bitternoten des Kaffees bilden einen wunderbaren Kontrast zur Süße des Kuchens und unterstreichen gleichzeitig die Karamellnoten der Biscoff-Kekse. Alternativ passt auch ein Chai-Latte hervorragend, dessen Gewürznoten mit dem Zimt in den Streuseln harmonieren. Für Teeliebhaber ist ein Earl Grey mit seiner leichten Bergamotte-Note eine ausgezeichnete Wahl. An warmen Tagen können Sie auch einen Eiskaffee oder einen gekühlten Apfelsaft reichen, der die fruchtigen Komponenten des Kuchens aufgreift.

Zusätzliche Info

Der Biscoff-Käsekuchen ist ein Paradebeispiel für die moderne Backkunst, die traditionelle Rezepte mit aktuellen Food-Trends verbindet. Biscoff-Kekse, in Belgien auch als Spekulatius bekannt, wurden ursprünglich 1932 von der Firma Lotus entwickelt. Diese karamellisierten Kekse mit ihrer charakteristischen Gewürzmischung aus Zimt, Nelken und Muskatnuss eroberten zunächst die Flugzeugkabinen, wo sie als Begleitung zum Kaffee serviert wurden. Heute sind sie zu einem globalen Phänomen geworden. Die Kombination mit dem deutschen Klassiker Käsekuchen ist eine gelungene Fusion zweier Backkulturen. Der traditionelle deutsche Käsekuchen, der auf Quark basiert, unterscheidet sich deutlich vom amerikanischen Cheesecake, der hauptsächlich aus Frischkäse besteht. Die Zugabe von Äpfeln verleiht dem Kuchen nicht nur Frische, sondern auch eine typisch herbstliche Note. Streuselkuchen wiederum haben in der deutschen Backtradition eine lange Geschichte und runden dieses Rezept perfekt ab. Die Kombination all dieser Elemente macht diesen Kuchen zu einem wahren Trendsetter in der Backszene.

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